grenadas tauchplaetze
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Bilder mit freundlicher Genehmigung von Claus Meyer/Weissach und Harlad Bolten/Stade
caribbean sea scuba dive sites
Die Riffe für Korallenliebhaber und entspanntes Tauchen, aber auch anspruchsvolle strömungsreiche Tieftauchgänge.
Shakem Wrack - 15' - 35 m. -
Grenada's neuestes Wrack ist am 30. Mai 2001 nach einer schwierigen Überfahrt von Trinidad in Sichtweite des Hafens auf 30 m gesunken. Ein in Deutschland gebauter Frachter wurde er zuletzt für Transporte zwischen den Inseln benutzt. Bereits nach kurzer Zeit unter Wasser haben sich Weichkorallen und Hydroiden am Wrack angesiedelt. Da es noch völlig intakt ist, kann man die Kajüten, die Kombüse und die Brücke inzipizieren und findet viele interessante Details wie Kaffeeglas, Gardinen, Matratzen, oder ein Ersatzteilbuch im und auf dem Wrack.

Barracuda foto
Happy Hill - 30 m. -
Steilwand relativ nah am Ufer, an deren Kante oft ein Schwarm Southern Sennets, der kleine Bruder des großen Barracudas, patrouilliert. Die Wand ist schön bewachsen mit Tiefseegorgonien und Peitschenkorallen. In den Höhlen verstecken sich Moränen und Langusten. 

Flamingo Bay - 15' - 20 m.
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Eine geschützte Bucht perfekt für Anfänger um die Unterwasserwelt zu erkunden. Im wunderschönen Korallengarten verstecken sich Seepferdchen und Flamingozungen. Nimm Dir Zeit und finde sie, während Du über Säulenkorallen und Weichkorallenbüsche schwebst. Auch ein guter Platz für Makrofotografen. 

Dragon Bay - 10' - 30 m.
Ein Tauchplatz der für jeden Geschmack und in jeder Tiefe etwas bietet. Im Flachwasser wechseln sich Sandflächen mit Korallenhügeln ab, während am Riffabhang auch schwarze Korallen und Sandaale zu finden sind. Farbenfrohe Kaiserfische und viele Flamingozungen bevölkern diesen Platz. 

Moliniere Riff - 5' - 20 m. 
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Ein guter Anfängerplatz, mehrere tiefeingeschnittene Canyons führen zum Riffhang, der von 10 auf 20 m fast senkrecht abfällt. Ein guter Mix von Stein- und Weichkorallen birgt geschäftige kleine Riffbarsche und Papageienfische. Im Sandgrund versuchen Sandaale vorbeischwimmende Beute zu erhaschen. 
 

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Bucaneer Wrack. - 20 m. 
Das Wrack einer 12m Segelyacht wurde hier als künstliches Riff versenkt. Obwohl es nicht sehr groß ist birgt es doch farbenfrohes Leben. Verschiedenfarbige Schwämme, schwarze Korallenbüsche und Hydroiden bilden den dichten Bewuchs. 

Grand Mal - 10'- 30 m.
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Große Türme Korallenfelsen bieten einer breitgefächerten Unterwasserwelt Obdach. Manchmal auftretende Strömungen können den Tauchgang bis nach Molinere Riff ausdehnen. 

Veronica/Twin Wrack - 8' - 16 m.
Das sind 2 kleine Transportschiffe, die nebeneinander auf einem schmalen Rücken direkt vor St. George's liegen. Das größere, die Veronica, ist bereits gut bewachsen mit Schwämmen und Hydroiden. Ein nahegelegener Fluß bringt nährstoffreiches Wasser, wodurch grosse Schulen von Fischen angezogen werden. 

Red Buoy - 8' - 35 m.
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Dieser Tauchplatz ist ein Paradies für Makrofotografen. Aber auch Taucher mit dem Sinn für das kleine Unscheinbare werden hier auf ihre Kosten kommen. 

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Channel Riff - 10'- 25 m.
Eine riesige Fläche voll mit Sternkorallen in allen Größen und Formaten. Dazwischen Moränen, Langusten und manchmal auch Rochen. Die Landschaft ist beinahe wie ein Märchenwald, etwas geheimnisvoll. 

Boss Riff - 8' - 25 m.
Das größte zusammenhängende Riff Grenada' s, welches sich über mehrere Kilometer von der Hafeneinfahrt in Richtung Südwesten. Im Großen ein leichter Abhang ist es unterteilt in eine abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft mit Schluchten und Korallengärten. Das Riff ist unterteilt in mehrere Tauchplätze; Nordend, Täler, Japanischer Garten,  Spice Island Reef, Tal der Wale. Dabei kann bei jedem Einzelnen eine andere vorherrschende Korallenart und Fischbestand beobachtet werden.

Windmill Shallows - 20' - 50 m.
Ein schmaler Riffrücken, der sich weit ausserhalb inmitten meist starker Strömung behauptet. Dadurch können aber hier große Fischschwärme aller Art auch Makrelen und Thunfische beobachtet werden. Da es auch selten betaucht wird trifft man hier noch Zackenbarsche an. 

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Rhum Runner Wrack - 35 m.
Das wiederentdeckte Wrack eines Arbeitskatamarans liegt auf 35 m Sandgrund. Einige Zackenbarsche und Kaiserfische sind hier zu Hause. Rainbow-Runners und Barrakudas schwimmen vorbei und manchmal ist auch eine große alte Hawksbill Schildkröte zu sehen. 

Bianca C Wrack - 30' - 55 m.  
Die Bianca C war ein 200 m langes Kreuzfahrtschiff, das seit 1949 die Meere befuhr, zuletzt im Dienst der Costa Linie Genua. Im Oktober 1961, während sie vor St.George's ankerte, brach ein Feuer im Maschinenraum aus. Alle Passagiere und Crew konnten dank den schnell handelnden Grenadiern gerettet werden, das Schiff jedoch nicht. Bei dem Versuch es in flachere Gewässer im Süden zu schleppen, riss das Seil und die Bianca C sank an ihren heutigen Platz. Noch heute sind die Promenadendecks und der Pool zu erkennen. Das größte Wrack der Karibik bietet atemberaubende Begegnungen mit Haien, Thunfischen, Barrakudas oder Adlerrochen.
Ausserdem ist es inzwischen überwuchert von schwarzen Korallen und Tiefseegorgonien und beeindruckt allein durch seine schiere Größe. Auf Grund der Tiefe und teilweise starker Strömung ist es nur für erfahrene Taucher zu empfehlen. 

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Whibbles Riff - 20' - 35 m.
Einer der schönsten Strömungstauchgänge in der karibischen Seite entlang einem sanft abfallenden Riff, durch regelrechte Fischsuppe. Im Riff selber wandern Langusten umher, Schildkröten versuchen sich zu verstecken was ihnen auch oft gelingt! Und im Sand ruhen Stachelrochen. 
 
Kohani - 10' - 25 m.
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Zwei miteinander verbunden Riffe die viel Ähnlichkeiten aufweisen. Weichkorallen und Schwämme überwiegen hier schon, relativ nahe am Atlantik. Aber auch die Chance für Schildkröten wird größer, ebenso wie Stachelrochen im sandigen Teil. 
 
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